Internetstrafrecht



Computer- und Internetstrafrecht (IT-Strafrecht)

Die moderne Informationstechnologie ermöglicht in Sekundenschnelle einen weltweiten Austausch von Informationen. Notebooks, Mobiltelefone und PDAs machen den Nutzer standortunabhängig. Moderne Kommunikationstechnologie wird bei rechtswidrigen Aktivitäten genauso effektiv eingesetzt wie im rechtskonformen Leben. Bei der Bewertung von technischen Abläufen, digitalen Beweismitteln und virtuellen Identitäten bewegen sich Staatsanwaltschaft, Ermittler und Richter häufig in einer rechtlichen Grauzone. Hier liegen die Chancen der Verteidigung.

IT-Strafrecht – ein Thema für Computerexperten
Die wenigen Strafverteidiger, die aufgrund ihrer Spezialisierung Delikte aus
dem Computer- und Internetstrafrecht (kurz IT-Strafrecht) verteidigen können, müssen über detaillierte Technologiekenntnisse verfügen, um z. B. Beweismittel beurteilen zu können und dies dem Gericht zu vermitteln. Die Bedeutung der Vokabeln IP-Adresse, LAN, ISP, DNS, Port-Nummer, TCP-Protokoll, HTML, SMTP, IRC, Kryptografie, Steganografie, AN.ON-Anonymität und so weiter gehören zum Basiswissen dieses Rechtsgebietes. Außerdem sind zahlreiche nationale und internationale Normen und Gesetze zu beachten: Teledienstegesetz, Multimediagesetz, Teledienstdatenschutzgesetz, Mediendienstestaatsvertrag, Telekommunikationsgesetz, Jugendmedienschutzvertrag, Urheberrechtsgesetz und die Cyber-Crime-Convention usw.

1.IMSI-Catcher
2. {folgt in Kürze}


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